Der mechanische Schwibbogen von Klaus Kolbe

Wenigstens einen Schwibbogen gibt es heutzutage wohl in jedem Haushalt. Er gehört zu den typischsten Weihnachtsdekorationen, an denen wir uns in der Adventszeit erfreuen. Aber kaum jemand kennt den Ursprung dieser Lichtträger. Und wiederum kaum jemand hat das Konzept des Schwibbogens so nachhaltig beeinflusst wie Klaus Kolbe mit seiner Manufaktur. Entdecken Sie diese besondere Welt hier auf Engelheim.de!



Der mechanische Schwibbogen von Klaus Kolbe

Wenigstens einen Schwibbogen gibt es heutzutage wohl in jedem Haushalt. Er gehört zu den typischsten Weihnachtsdekorationen, an denen wir uns in der Adventszeit erfreuen. Aber kaum jemand kennt den Ursprung dieser Lichtträger. Und wiederum kaum jemand hat das Konzept des Schwibbogens so nachhaltig beeinflusst wie Klaus Kolbe mit seiner Manufaktur. Entdecken Sie diese besondere Welt hier auf Engelheim.de!

Wenigstens einen Schwibbogen gibt es heutzutage wohl in jedem Haushalt. Er gehört zu den typischsten Weihnachtsdekorationen, an denen wir uns in der Adventszeit erfreuen. Aber kaum jemand kennt den Ursprung dieser Lichtträger. Und wiederum kaum jemand hat das Konzept des Schwibbogens so nachhaltig beeinflusst wie Klaus Kolbe mit seiner Manufaktur. Entdecken Sie diese besondere Welt hier auf Engelheim.de!

Die Geschichte des Schwibbogens

Allein das Wort ?Schwibbogen? ist schon ein kleines Mysterium. Einige vermuten eine Verbindung zum architektonischen Begriff des Schwebebogens, einem freistehenden Stück zwischen zwei Mauerteilen. Andere hingegen sehen einen Bezug zum ?Mundloch?, dem bogenförmigen Eingang eines Bergwerks.

Diese Verknüpfung liegt auf jeden Fall thematisch nahe, denn die ersten Schwibbögen wurden tatsächlich für Bergleute hergestellt, die unter Tage hart arbeiteten und gerade im Winter oftmals kein Tageslicht abbekamen. Das warme Kerzenlicht zusammen mit den erbaulichen, meist christlichen, später auch bergwerklichen Motiven waren Symbol der Hoffnung und Motivation, dass auch wieder bessere Zeiten kommen würden.

Erst Anfang des 20. Jahrhunderts hielt der Schwibbogen Einzug in die Welt der Weihnachtsdekoration. Seitdem ist er von dort aber auch nicht mehr wegzudenken und ziert zahlreiche Fensterbänke und Wohnzimmertische. Ein ganz besonderes Modell war dabei der um 1935 von Max Schanz (Direktor der Spielwarenschule Seiffen) kreierte ?Seiffener Schwibbogen? aus Holz mit dem typischen Motiv der Seiffener Kirche. Und genau dieser war auch der Impulsgeber für Klaus Kolbe!

Familienbetrieb mit Ideenreichtum: Die Klaus Kolbe Manufaktur

Ursprünglich lernte Klaus Kolbe Möbeltischler, wodurch er einen ersten Bezug zum Material Holz und ein großes Know How für dessen Bearbeitung erhielt. Zusätzlich entschied er sich aber auch noch für eine Ausbildung im Malen und Zeichnen beim Kunstmaler Max Christoph. Mit diesen Kenntnissen im Gepäck wagte er dann zusammen mit seiner Frau, Tochter und Schwiegersohn den Schritt in die Selbstständigkeit und gründete 1990 den kleinen Familienbetrieb.

Sein Ziel: Den Seiffner Schwibbogen für die Nachwelt erhalten und im Sinne seiner Tradition aber auch stetig weiterzuentwickeln. Der erste Schritt dahin war das Erwerben der Herstellungsrechte dieser besonderen Form des Lichtträgers vom damals einzigen Produzenten Arthur Stiehl. Als dies glückte, stand Klaus Kolbe nichts mehr im Weg und die kleine Manufaktur konnte endlich all ihre Ideen in die Realität umsetzen!

Klaus Kolbes Clou: Ein mechanischer Schwibbogen

Der klassische Schwibbogen besteht aus einem runden Holzbogen, auf dem die Lichter stehen. Er wölbt sich über eine Szenerie, die mehr oder weniger filigran sein kann. Dabei kann es sich um feine Silhouetten, aber auch figürlich Situationen handeln. Klaus Kolbe entwickelte diese Idee aber in folgender Form weiter.

Seine Schwibbögen verfügen zunächst über eine aufwendig und farbenfrohe Kulisse, welche auf einem patentierten, von hinten beleuchteten Papierhimmel gemalt werden. Davor wird nicht nur eine einzelne Szene erzählt, sondern es können detailreiche und lange Geschichten mit zahlreichen Figuren dargestellt werden. Das Besondere daran: Sie sind mechanisch! Mal fahren sie auf Karussellen, mal auf Laufbändern über den Schwibbogen. Andere führen verschiedene Tätigkeiten aus, indem sie sich eifrig beugen und strecken.

Die Klaus Kolbe Schwibbögen sind eine ganz eigene, fantasievolle Welt, in der es vieles auf manchmal sogar mehreren Ebenen zu entdecken gibt. So ist etwa ein sehr beliebtes Motiv das des Erzgebirgischen Bergbaus. Hier gibt es sowohl oberirdisch, als auch unter Tage typische Szenerien zu erkunden. Aber auch andere Motive wie etwa eine romantische Winterlandschaft oder aber auch Weihnachtsmärkte (z.B. den Dresdner Striezelmarkt) sind beliebte!

Klaus Kolbe ? die besondere Weihnachtsdekoration

Inzwischen wird das Unternehmen, welches 2015 sein 25. Jubiläum feierte, in dritter Generation von Enkelin Jenny fortgeführt. Doch noch immer hat die Manufaktur nichts von ihrem Charme eingebüßt. Zahlreiche Ideen, oft aus Klaus Kolbes eigener Feder, finden sich nach wie vor in den Schubladen und wollen alle umgesetzt werden. Holen auch Sie sich darum eines dieser außergewöhnlichen Stücke nach Hause. Entdecken Sie die Welt der mechanischen Schwibbögen von Klaus Kolbe jetzt im Online Shop von Engelheim.de!



Die Geschichte des Schwibbogens

Allein das Wort "Schwibbogen" ist schon ein kleines Mysterium. Einige vermuten eine Verbindung zum architektonischen Begriff des Schwebebogens, einem freistehenden Stück zwischen zwei Mauerteilen. Andere hingegen sehen einen Bezug zum "Mundloch", dem bogenförmigen Eingang eines Bergwerks.

Diese Verknüpfung liegt auf jeden Fall thematisch nahe, denn die ersten Schwibbögen wurden tatsächlich für Bergleute hergestellt, die unter Tage hart arbeiteten und gerade im Winter oftmals kein Tageslicht abbekamen. Das warme Kerzenlicht zusammen mit den erbaulichen, meist christlichen, später auch bergwerklichen Motiven waren Symbol der Hoffnung und Motivation, dass auch wieder bessere Zeiten kommen würden.

Erst Anfang des 20. Jahrhunderts hielt der Schwibbogen Einzug in die Welt der Weihnachtsdekoration. Seitdem ist er von dort aber auch nicht mehr wegzudenken und ziert zahlreiche Fensterbänke und Wohnzimmertische. Ein ganz besonderes Modell war dabei der um 1935 von Max Schanz (Direktor der Spielwarenschule Seiffen) kreierte "Seiffener Schwibbogen" aus Holz mit dem typischen Motiv der Seiffener Kirche. Und genau dieser war auch der Impulsgeber für Klaus Kolbe!

Familienbetrieb mit Ideenreichtum: Die Klaus Kolbe Manufaktur

Ursprünglich lernte Klaus Kolbe Möbeltischler, wodurch er einen ersten Bezug zum Material Holz und ein großes Know How für dessen Bearbeitung erhielt. Zusätzlich entschied er sich aber auch noch für eine Ausbildung im Malen und Zeichnen beim Kunstmaler Max Christoph. Mit diesen Kenntnissen im Gepäck wagte er dann zusammen mit seiner Frau, Tochter und Schwiegersohn den Schritt in die Selbstständigkeit und gründete 1990 den kleinen Familienbetrieb.

Sein Ziel: Den Seiffner Schwibbogen für die Nachwelt erhalten und im Sinne seiner Tradition aber auch stetig weiterzuentwickeln. Der erste Schritt dahin war das Erwerben der Herstellungsrechte dieser besonderen Form des Lichtträgers vom damals einzigen Produzenten Arthur Stiehl. Als dies glückte, stand Klaus Kolbe nichts mehr im Weg und die kleine Manufaktur konnte endlich all ihre Ideen in die Realität umsetzen!

Klaus Kolbes Clou: Ein mechanischer Schwibbogen

Der klassische Schwibbogen besteht aus einem runden Holzbogen, auf dem die Lichter stehen. Er wölbt sich über eine Szenerie, die mehr oder weniger filigran sein kann. Dabei kann es sich um feine Silhouetten, aber auch figürlich Situationen handeln. Klaus Kolbe entwickelte diese Idee aber in folgender Form weiter.

Seine Schwibbögen verfügen zunächst über eine aufwendig und farbenfrohe Kulisse, welche auf einem patentierten, von hinten beleuchteten Papierhimmel gemalt werden. Davor wird nicht nur eine einzelne Szene erzählt, sondern es können detailreiche und lange Geschichten mit zahlreichen Figuren dargestellt werden. Das Besondere daran: Sie sind mechanisch! Mal fahren sie auf Karussellen, mal auf Laufbändern über den Schwibbogen. Andere führen verschiedene Tätigkeiten aus, indem sie sich eifrig beugen und strecken.

Die Klaus Kolbe Schwibbögen sind eine ganz eigene, fantasievolle Welt, in der es vieles auf manchmal sogar mehreren Ebenen zu entdecken gibt. So ist etwa ein sehr beliebtes Motiv das des Erzgebirgischen Bergbaus. Hier gibt es sowohl oberirdisch, als auch unter Tage typische Szenerien zu erkunden. Aber auch andere Motive wie etwa eine romantische Winterlandschaft oder aber auch Weihnachtsmärkte (z.B. den Dresdner Striezelmarkt) sind beliebte!

Klaus Kolbe - die besondere Weihnachtsdekoration

Inzwischen wird das Unternehmen, welches 2015 sein 25. Jubiläum feierte, in dritter Generation von Enkelin Jenny fortgeführt. Doch noch immer hat die Manufaktur nichts von ihrem Charme eingebüßt. Zahlreiche Ideen, oft aus Klaus Kolbes eigener Feder, finden sich nach wie vor in den Schubladen und wollen alle umgesetzt werden. Holen auch Sie sich darum eines dieser außergewöhnlichen Stücke nach Hause. Entdecken Sie die Welt der mechanischen Schwibbögen von Klaus Kolbe jetzt im Online Shop von Engelheim.de!